Vorfall im Krankenhaus sorgt für Verwirrung

Eine 40 jährige Krankenschwester reagierte heute mit schweren Lähmungserscheinungen, Schmerzen und hohem Fieber auf die zweite Dosis der Corona-Impfung (Welcher Impfstoff zum Einsatz kam, wurde nicht bekannt gegeben).

Diagnostiziet wurde das Guillain-Barré-Syndrom, eine Autoimmunerkrankung, die durch die Entwicklung einer muskulären Schwäche bis hin zu Lähmungen gekennzeichnet ist. Diese entwickeln sich typischerweise zuerst in den Beinen und breiten sich über den Rumpf und die Arme zum Kopf hin aus.

Der Vorsitzende der Gewerkschaft der Krankenhaus-Angestellten äußerte sich zu dem Vorfall in einem privaten Fernsehsender. Er betonte dabei, dass es sich mit großer Wahrscheinlichkeit um eine Impfnebenwirkung handelt, zumal die Frau bei bester Gesundheit gewesen sei.

Wenige Stunden später schaltete sich die Staatsanwaltschaft ein, die nun prüft, ob ein Verfahren wegen Verbreitung von Falschmeldungen eingeleitet wird.

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