Fährunglück vor Korfu

Europalink

Gerade noch einmal gut gegangen! Eine Fähre ist vor Korfus Nordküste mit einem Felsen kollidiert.
Zum Glück wurde jedoch niemand von den knapp 700 Passagieren ernsthaft verletzt.

Sonntag nacht gegen zwei Uhr morgens ist die «Europalink» der Reederei “Grimaldi” auf ihrem Weg von Patras nach Ancona/ Italien mit einem Felsen vor Korfu zusammengestossen. Dabei entstanden zwei grössere und mehrere kleine Lecks am Rumpf des Schiffes. Trotz bedrohlicher Schlagseite konnte der Kapitän jedoch den nahe gelegenen Hafen von Korfu erreichen, von wo aus ein Teil der Passagiere mit Bussen in Hotels gebracht worden ist.

Allerdings mussten die Halter der 306 Fahrzeuge an Bord einen ganzen Tag am Hafen verbringen, bis die Autos und Motorräder von Bord gebracht werden konnten.

Inzwischen konnten alle 692 Menschen mit anderen Fähren ihre Reise nach Italien fortsetzen.

Die Meeresenge zwischen Korfu und dem Festland gilt als eine der gefährlichsten Seestrassen. Es gibt mehrere Sandbänke und Riffe.

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Maria ist in Deutschland geboren und aufgewachsen. Mittlerweile lebt sie seit über 13 Jahren in Griechenland, spricht beide Sprachen und fühlt sich in beiden Kulturen zu Hause. Hauptberuflich betreibt sie die Personaldienstleistungsagentur Gefyra für griechische Ingenieure. Besonders am Herzen liegt ihr der Austausch, das Verständnis und die Vermittlung zwischen Griechen und Deutschen.

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